Fotolia 12181372 XScircleWenn Sie es möchten, können Sie von mir darin bestärkt, ermutigt und unterstützt werden, selbst-ständig Ihren eigenen Weg zu finden, um aus dem Stillstand in die Bewegung zu kommen, Lebenshindernisse elegant zu umsegeln (oder über sie zu hüpfen) und emotional flexibel zu werden und zu bleiben.

Schwer – oder Leichtpunkte  für die
ich im Speziellen ausgebildet bin:

 

Belastungs- und Anpassungsstörungen

Belastungs- und Anpassungsstörungen entstehen durch ungewollte und einschneidende Lebensveränderungen, wie z.B. Trennungen, Krankheit, Veränderungen am Arbeitsplatz, Tod eines nahen Menschen, Wechseljahre

Angststörung und Phobien

Angststörung und Phobien, sowie Panikattacken gehören heute zu den wichtigen Schwerpunkten in der Psychotherapie und Hypnose-Therapie.
Mehr darüber lesen Sie hier !

Hypnose in Verbindung mit Verhaltenstherapie eröffnet uns gemeinsam neue Wege, die mit den meisten anderen Therapieformen oft nur schwer zu erreichen sind.

Überlastungssyndrome

Stress, Burn-Out:
Anzeichen können sein Schlafprobleme, Kopfschmerzen, Tinnitus, ständige Müdigkeit, Magen-Darmbeschwerden, Rückenschmerzen, Gereiztheit, Konzentrationsprobleme

Beziehungsprobleme

Paarkonflikte, Familienkonflikte, Teamkonflikte

Beziehungskonflikte lösen und Beziehungen mit anderen Menschen durch systhemische Therapie und Hypnose verbessern!

Gute Beziehungen gehören zu einem wichtigen Bestandteil unseres erfüllten Lebens. Jedoch treten in vielen Beziehungen Konflikte auf, sei es in der Paarbeziehung, der Familie oder des Teams. Oft ist es unmöglich, die momentane Situationen alleine zu ändern. 

Systhemische Therapie in Kombination mit Hypnose ermöglicht diese Änderung.

Essstörungen

 

Erfahren Sie Unterstützung zur dauerhaften Ess- und Verhaltensänderung

 

 

Psychosomatische und somatoforme Störungen

äußern sich u.a. durch körperliche Beschwerden und Erkrankungen bei denen keine körperliche Ursache gefunden wird, Schmerzen, Migräne, Schwindel, Kreislaufstörungen, funktionelle Herzbeschwerden, Magen-Darm-Beschwerden, Infektanfälligkeit

„Systemisch“ bedeutet für mich, dass wir alle Aspekte Ihrer Lebensumstände und deren Ver(w)irrungen betrachten, und wie sie miteinander verbunden sind.

Wenn Sie zum Beispiel das Gefühl haben, dass zur Lösung nur noch ein kleiner Schalter umgelegt werden muss … aber Sie wissen nicht, welcher es ist…, kann die systemische Sichtweise helfen, genau den richtigen Schalter zu finden, damit Sie ihn bedienen können.

Die systemische Beratung und Therapie hat übrigens eine große Tradition des Humors, und nicht ohne Grund heißt meine Praxis IM PULS SEIN.

Im Puls sein und Sein durch den Impuls. Ich bin mir sicher, dass der Erfolg durch Humor nicht nur leichter, sondern durch impulsiven Humor oft erst ermöglicht wird!  

Die lösungsfokussierte Kurztherapie, ist eine spezielle Art der Gesprächstherapie.

Sie geht von dem Standpunkt aus, dass es hilfreicher ist, sich auf Wünsche, Ziele, Ressourcen und Ausnahmen vom Problem zu konzentrieren anstatt auf Probleme und deren Entstehung. Kurz auf den Punkt gebracht: wir schauen auf Ihr Ziel.  Über spezielle Techniken finden wir die Ausnahmen, wann das Hinderniss (das Sie daran hindert Ihr Ziel zu erreichen) nicht, oder schwächer da war.  Diese positive Veränderung stärken und festigen wir – was letztendlich zu Ihrem Ziel führt.

Somit ist die Lösungsorientierung das Gegenteil von Problembewältigung, denn oftmals sind die sogenannten „Probleme“ gar keine Probleme, sondern lediglich Verhaltensmuster, die der aktuellen Zeit nicht mehr angemessen sind und eigentlich einer ´Modernisierung´ bedürfen.

Ähnlich dem systemischen Ansatz genügt bereits eine kleine Veränderung in Ihrem Verhalten um erhebliche und weitreichende Veränderungen in Ihrem Umfeld nach sich zu ziehen. 

Der Ausbau dieser schon vorhandenen Veränderung, so klein sie auch immer sein mag, wird bei der Kurztherapie als wichtiger betrachtet als darüber nachzudenken, wie sich „falsches“ Verhalten korrigieren oder verändern lässt.

In der Verhaltenstherapie geht man davon aus,
dass Verhalten durch das Fühlen und Erleben
von Ereignissen entsteht.

Möchte man nun Verhaltensweisen ändern, wird versucht, durch Aneignung veränderter Einstellungen, Haltungen oder Handlungsschemata das bestehende „störende“ Verhalten zu verlernen und neues Verhalten zu erlernen.

Eine der Grundlagen der Verhaltenstherapie ist das Erlernen von Selbstkontrolle. Ob man erlernen möchte Ängste abzubauen, Essverhalten zu kontrollieren, notwendig ist in allen Situationen die Fähigkeit zur Selbstkontrolle durch den Betroffenen um auch langfristig Denk- und Handlungsmuster zu ändern.

In meiner Praxis ergänze ich die verschiedenen Therapiearten mit verhaltenstherapeutischen Methoden. Dies ermöglicht oftmals ein schnelleres, effizienteres Vorgehen in vielen Fällen. 

Hypnose und Hypnotherapie nach den Verfahren Milton Ericksons einzusetzen bedeutet für mich: „Nutze alles, was hilft!“

Dies bedeutet, Ihre Eigenschaften, Fähigkeiten, Lebenserfahrungen und Erinnerungen als Ressourcen so zu aktivieren, dass diese Ihnen zur Realisierung Ihrer eigenen Ziele wirkungsvoll nutzen können.

Dabei werden von mir systemische, verhaltenstherapeutische, gestalt-therapeutische oder andere Konzepte  mit Hypnotherapie vernetzt.

Durch den Zugang mittels Trance und die erleichterte Kommunikation mit Ihrem Bewusstsein, können wir die Fähigkeiten Ihres Unbewussten – Ihrer stärksten Ressource  – nutzen. Dies führt zu einer „Ich-Erweiterung“ und größerer Handlungsfähigkeit.

Im Klartext: wir verbinden das reale Denken
mit Ihren Ressourcen und ernten…. Neues

 

 

Diese durch Hypnose erlangte erweiterte Bewusstheit, einschließlich Ihrer besser erreichbaren Kreativität kann sowohl zur persönlichen Selbstentwicklung als auch in der Psychosomatik und Psychotherapie wunderbar genutzt werden.

  • Bewusstes und Unbewusstes streben das gleiche Ziel an.
  • Das mit Ihnen erarbeitete Ziel wird im Einklang mit Ihrer Vorstellungswelt und Ihrer familiären und sozialen Umwelt stehen.

Heute ist bekannt, dass optimale, beste Ergebnisse unter diesen Bedingungen erzielt werden – ganz gleich, ob es sich um hypnotische Schmerzkontrolle oder die Lösung eines psychologischen oder psychosomatischen Problems handelt.

„Jeder Mensch ist ein Individuum. Die Psychotherapie sollte deshalb so definiert werden, dass sie der Einzigartigkeit der Bedürfnisse eines Individuums gerecht wird, statt den Menschen so zurechtzustutzen, dass er in das Prokrustesbett (Zwang; sinngemäß) einer hypothetischen Theorie vom menschlichen Verhalten passt.“ Erickson 1979

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