Fragen über Fragen

Hypnose in Saarbrücken - Saarland

Hypnose – einfach – unkompliziert
Hypnose-Therapie nach den Verfahren Milton Ericksons einzusetzen bedeutet für mich: „Nutze alles, was hilft!“

Dies bedeutet, Ihre Eigenschaften, Fähigkeiten, Lebenserfahrungen und Erinnerungen als Ressourcen zu aktivieren. Diese nutzen wir dann wirkungsvoll zur Realisierung Ihrer Ziele.

Dabei werden von mir systemische, verhaltenstherapeutische, gestalt-therapeutische oder andere Konzepte mit Hypnose vernetzt.

Durch den Zugang mittels Hypnose und die erleichterte Kommunikation mit Ihrem (Un-)Bewusstsein, können wir die Fähigkeiten Ihres Unbewussten – Ihre stärksten Ressource  – nutzen. Dies führt zu einer „Ich-Erweiterung“ und größerer Handlungsfähigkeit.

Die wichtigsten Antworten oft gestellter Fragen
habe ich Ihnen hier zusammengestellt.
Folgende Bereiche der Hypnose-Therapie biete ich Ihnen an! Was ist Hypnose


Wie lange braucht es?

Zum Abnehmen, zur Raucherentwöhnung, Burnout-Prävention, zur Schlafverbesserung, zur Tiefenentspannung uva. ist Hypnose  als Kurzzeit-Unterstützung hervorragend geeignet.

Erfolge in wenigen Stunden? Was bedeutet: „wenige Sitzungen“?

Als verantwortungsvolle Heilpraktikerin darf und werde ich natürlich keine Erfolge versprechen, und selbst wenn dies nicht gesetzlich vorgeschrieben wäre, würde ich es unfair finden, zum Beispiel zu versprechen: „In zwei Sitzungen Ihr Ziel erreichen!“ Dennoch zeigt meine Erfahrung, dass schon zwei Sitzungen, also 3 Stunden mit Hypnose beachtliche Ergebnisse erzielen können.

Zu Beginn findet ein unverbindliches, kostenfreies Gespräch statt.
In diesem Gespräch haben Sie Gelegenheit, Ihre Fragen über Hypnose an mich zu stellen.
Näheres finden Sie unter den einzelnen Rubriken.

Wann keine Hypnose?

Auch in der Hypnose gibt es bestimmte Situationen, Lebensereignisse oder Krankheiten, die Sie mir unbedingt mitteilen sollten, damit wir hier die richtige Lösung finden können!

Dies ist z.B. bei:

Herzerkrankungen,

Thrombosen

kürzlich vorgefallener Schlaganfall oder Herzinfarkt

Erkrankungen des zentralen Nervensystems

Epilepsie oder ähnliche Anfallserkrankungen

Suchterkrankungen (Drogenabhängigkeit, Alkoholabhängigkeit, Medikamentenabhängigkeit)

Einnahme von Psychopharmaka

Psychosen (Schizophrenie, bipolare Störungen, endogene Depressionen…)

Schwangerschaft

Depressionen (bestimmte Arten)

ADS (bestimmte Formen)

oder ganz einfach, wenn Verwandte, Freunde oder Andere Sie zu mir schicken